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Die Verkehrssicherheitsberatung

Puppenbühne
Die Verkehrssicherheitsberatung
Die Verkehrsunfallprävention/Verkehrssicherheitsberatung ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Wahrung und Verstärkung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Viersen. Jeder kann Beteiligter eines Verkehrsunfalls werden, sei es als aktiver oder passiver Verkehrsteilnehmer.
AKTUELL: Aktion Zweirad- sicher in den Herbst!

Die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren und deren Unfallfolgen zu vermindern, ist vorrangiges Ziel der polizeilichen Verkehrssicherheitsberatung. Die Arbeit der Verkehrsunfallprävention/Verkehrssicherheitsberatung ist ein Teil der Verkehrsunfallbekämpfung und eng mit den Tätigkeiten anderer Dienststellen der Kreispolizeibehörde Viersen verzahnt.
Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit den Verkehrswachten, den örtlichen Ordnungs- und Schulämtern sowie den Erzieherinnen und Lehrerinnen und Lehrer. Ohne deren Mitwirkung wäre eine effektive Vorbeugung nicht möglich. Die Verkehrsunfallprävention/Verkehrssicherheitsberatung ist bei der Direktion Verkehr angesiedelt. Zurzeit versehen sieben Verkehrsicherheitsberater Dienst in den ihnen zugewiesenen Aufgaben- und Zuständigkeitsbereichen:

Lesen Sie hier: Die Verkehrssicherheitsberater in Viersen

PHK Heinz-Dieter Bach:     Bereich Nettetal

PHK André Berndt:             Bereiche Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal

PHK Dietmar Berner:          Bereiche Viersen und Süchteln

PHK Martin Gennert           Bereiche Kempen und Grefrath

PHK Ralf Noetzel:              Bereich Willich

PHK André Schmitz:          Bereiche Viersen-Dülken und Tönisvorst

Zu den Tätigkeiten im Elementarbereich gehören:

  • Grundinformationen für alle Kindergartenkinder als „Erst-Teilnehmer“ am Straßenverkehr in Form von Gesprächskreisen, incl. „Polizei zum Kennenlernen“.
  • Praktische Übungen in der Verkehrswirklichkeit mit allen Vorschulkindern, unter Einbeziehung und Teilnahme der Eltern.
  • Aufklärung von Erziehungsberechtigten über altersbedingte Gefahren für Kinder im Straßenverkehr, auch über die Mitnahme von Kinder im PKW (Elternnachmittage/Elternabende).
  • Unterstützung/Zusammenarbeit der Erzieherinnen/Erzieher bei der Planung und Durchführung von Verkehrserziehungsmaßnahmen im Kindergarten, incl. Multiplikatorengewinnung und Multiplikatorenausbildung. 

Zu den Tätigkeiten im Sekundarbereich gehören:

  • Informationen für Schüler über altersbedingte Gefahren im Straßenverkehr, insbesondere als Zweiradfahrer, Auswirkungen von Alkohol und Drogen sowie Aggressionen und Imponiergehabe.
  • Zusammenarbeit mit Lehrerinnen und Lehrern bei der Verkehrserziehung sowie Aufklärung von Erziehungsberechtigten über altersspezifische Verkehrsunfallgefahren
  • Radfahrtraining im öffentlichen Verkehrsraum
  • Aktionen für junge Fahrerinnen und Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren

Darüber hinaus werden Beratungen zu Verkehrssicherheitsthemen, Seniorenprojekte sowie Sicherheitskontrollen angeboten.
Auch Aktionen, wie die Aktion GlühwürmchenAktion Zweirad gehören zum Spektrum der Verkehrssicherheitsarbeit.